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(jtü). "Die Arbeit der Hauptschulenn erfährt nicht den notwendigen Rückhalt in der Öffentlichkeit." Dies beklagte Heike Herrig, Schulpflegschafts-Vorsitzende der Hauptschule Ohligs, bei einem Treffen der Stadtschulpflegschaft. Zu wenig werde das Engagement der Lehrer gewürdigt, und dass Schüler Mittlere Reife schafften und eine gute Integrationsarbeit geleistet werde. Darüber hinaus wies Heike Herrig, eine von fünf Vertretern für die Hauptschulen in der Elternschaft, auf zu lange Wartezeiten bei den Hilfsangeboten für sogenannte Problemkinder hin. Bei Zustandekommen eines Termins sei das Kind schon in den Brunnen gefallen. Eine verbesserte Zusammenarbeit mit Jugendamt, Schulpsychologen und Gesundheitsamt sei erforderlich.
Bei einem Treffen der Grundschulvertreter in der Elternpflegschaft stand die Ganztagsschule im Mittelpunkt der Diskussionnen. Eltern werde etwas vorgegaukelt, kritisierte Karen Klever (Grundschule Gerberstraße). Sie forderte mehr Ehrlichkeit im Umgang mit dieser Frage.
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