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(tsch) Milliardenschwer will die Bundesregierung in die so genannte "Offene Ganztagsschule" investieren. Dass das die geeignete Maßnahme sei, auf die durch die Pisa-Studie aufgedeckten Leistungslücken deutscher Schüler zu reagieren, streitet Wolfgang Sinkwitz, Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft, ab. "Die Maßnahme wird dazu führen, dass Eltern noch weniger erkennen werden, wann Unterricht ausgefallen ist."
Außerdem seien in dem Konzept, zu dem die nordrhein-westfälischen |
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Kommunen rund 92 Million Euro zusteuern sollen, die Folgekosten nicht bedacht, die den Schul- und Jugendetat weiter belasten werden. Die Bundesgelder sind lediglich für Ausbaumaßnahmen in den Schulen gedacht.
Bis zu 100 Euro, so Sinkwitz, sollen die Eltern monatlich selbst bezahlen, damit ihr Kind bis in den Nachmittag betreut wird. "Da wird Eltern, die beide berufstätig sein müssen, das notwendig hinzu verdiente Geld zum Teil schon wieder aus der Tasche gezogen", moniert Sinkwitz. |
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