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(jg) Die schnellstmögliche Schließung des Hallenbades
Birkerstraße ist vom Tisch, aber dennoch werden dem Bad wegen der
Pläne von CDU und FDP kaum Perspektiven eingeräumt (siehe unten
stehende Umfrage). Die Reaktionen fallen heftig aus. Betroffen sind unter
anderem die Vereinsschwimmer. Nach dem Chaos um die Klingenhalle
drohen erneut Übungsstunden wegzufallen.
"Seit Mitte 1999 liegt der Verwaltung ein verhandlungsfähiges
Konzept von uns und dem Sportbund vor. Doch die erbrachte Arbeit wird in
keinster Weise zur Kenntnis genom men", kritisiert Uwe Trepper, Vize des
Ortsverbands Solinger Schwimmer. Besondens hart trifft es den SV Süd.
"Das Hallenbad Birkerstraße ist für uns als traditioneller Verein
aus der Südstadt die Existenzgrundlage", sagt |
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Vorsitzender Jürgen
Brenner. Die Stunden in der Klingenhalle reichten nicht aus. Auch die Stadtschulpflegschaft fordert, den Schwimmunterricht an der
Birkerstraße fortzuführen: "Eine Schließung wird zu einer unhaltbaren Situation für
unsere Kinder in den betroffenen Schulen führen. Lange Wege zu anderen
Hallen, deren Kapazitäten fast ausgeschöpft seien, und zusätzliche
Kosten wären die Folgen. "Es ist ein weiterer Mosaik-Stein in dem
Bemühen der Politik, Sparmaßnahmen auf Kosten unserer Schulen
und unserer Kinder durchzuführen", kündigt Wolfgang Sinkwitz, Vorsitzender der Stadtschulpflegschaft Widerstand an.
Auch die BfS plädiert für den Erhalt des Hallenbades und
hält das Konzept des Sportbundes für schlüssig und sinnvoll.
Eine Schließung sei unsozial.
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