Wer ist die Stadtschulpflegschaft Solingen - Der runde Tisch?
Die
Stadtschulpflegschaft Solingen - Der runde Tisch ist hervorgegangen aus
einer Initiative der Stadtschulpflegschaft Grundschulen Solingen, einer
Regionalgruppe der Landeselternschaft Grundschulen NRW, die bis Juni 1997
einzige organisatorische Elternvertretung für schulische Belange der
24 Grundschulen. Die Grundüberlegung der Gründung war, dass die
Schulpolitik in Nordrhein-Westfalen alle Schulen betrifft und die weiterführenden
Schulen in Solingen bis dato keine eigene kommunale Interessenvertretung
hatten.
Am
12. Juni 1997 wurde in der Friedrich-Albert-Lange-Gesamtschule in Solingen-Wald
die Stadtschulpflegschaft Solingen - Der runde Tisch von den anwesenden
Schulpflegschaftsvorsitzenden bzw. Delegierten der Solinger Schulen gegründet.
Erklärtes Ziel ist der Einfluss von Elternseite auf die kommunale
Schulpolitik, auf die Landespolitik, insofern sie die kommunale Schulpolitik
dominiert sowie auf alle Maßnahmen, die von kommunaler Seite das
Leben an unseren Schulen beeinflussen. Am 16. Juni 1997 stellte die Stadtschulpflegschaft
Solingen beim Oberbürgermeister den Antrag auf einen Sitz im Schulausschuss
der Stadt, um ihr die Möglichkeit zu geben, in schulpolitischen Dingen
Einfluss nehmen zu können. Seitdem ist sie mit beratender Stimme an
den Sitzungen des Schulausschusses vertreten.
Darüber
hinaus nimmt die Stadtschulpflegschaft als Interessenvertretung der Solinger
Eltern schulpflichtiger Kinder für sich in Anspruch, in Kooperation
mit den Schulleitungen, den Parteien, den Verbänden und übergeordneten
Institutionen ihren Einfluss geltend zu machen.
Die
Stadtschulpflegschaft Solingen - Der runde Tisch ist parteipolitisch unabhängig.
Hieraus ergibt sich unmittelbar, dass sie die Interessen aller Schulformen
vertritt.
Der Vorstand
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